Chinesische Vitalpilze

Glänzender Lackporling, Eichhase, Knolliger Stachelbart. All dies sind Namensvarianten von Vitalpilzen, die in ihrer Heimat China schon seit Jahrhunderten zum Einsatz kommen und auch in Europa schon seit langem hoch geschätzt werden. U.a. sind sie reich an wichtigen Mikronährstoffen, die unser Körper benötigt. Ein wesentlicher Baustein in all unseren Trivital®-Produkten sind solche Vitalpilze.

Was sind eigentlich Pilze?

Pilze sind Organismen, die - ebenso wie Pflanzen oder Tiere - einem eigenen Reich zugeordnet werden. Sie wachsen unter widrigsten Bedingungen mit ganz eigenen Überlebensstrategien und sind resistente und intelligente Recycler, da sie totes Material als Ernährungsgrundlage nutzen.

Weltweit gibt es schätzungsweise rund 1,5 Millionen Pilzarten und sie machen 25% der Biomasse der Erde aus. Nur ganz wenige davon sehen so aus wie wir uns einen Pilz vorstellen - mit Hut und einem kleinen Stamm. Die allermeisten würden wir vielleicht gar nicht auf den ersten Blick als Pilz erkennen. Das Mycel eines Pilzes kann riesig sein - bis zu mehreren Hundert Hektar. Und es ist kaum vorstellbar, aber mitunter werden Pilze weit älter als 1.000 Jahre.

Reishi

Qualität ist uns wichtig

Die eingesetzten Extrakte stammen aus nachhaltigem Anbau in der südostchinesischen Provinz Fujian, die sich durch ihre bergige, dicht bewaldete Landschaft und subtropisches Klima auszeichnet. Sie werden somit in ihrem natürlichen Lebensraum angebaut, wodurch sich die wichtigen und pilztypischen Inhaltsstoffe optimal ausbilden können.
Des Weiteren werden all unsere Extrakte durch ein deutsches, unabhängiges Analyse-Institut geprüft – und zwar jede Charge.

Siegel-Argolab
Agaricus blazei murrill

Agaricus blazei murrill

Auch bekannt als:
Mandelpilz

Ursprung:
Der Agaricus blazei murrill, stammt ursprünglich aus dem brasilianischen Regenwald.

Beschreibung:
Von den Einheimischen wird er auch als „Pilz des Gottes“ genannt. In Südamerika ist er ein sehr beliebter Speisepilz. Sein feines mandelartiges Aroma bereichert den Speiseplan. Den Namenszusatz „Murrill“ verdankt er William Alphons Murrill. 1947 beschrieb dieser den Pilz erstmals. Seitdem wird der Pilz, der mit dem Champignon verwandt ist, wissenschaftlich erforscht.


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Cordyceps-sinensis

Cordyceps sinensis

Auch bekannt als:
Chinesischer Raupenpilz, Tibetischer Raupenkeulenpilz, Ophiocordyceps sinensis

Ursprung:
Ursprünglich tibetisches Hochland, heute auch alpine Graslandschaften Chinas sowie einige Provinzen Indiens

Beschreibung:
Cordyceps ist der sogenannte Raupenpilz. Die Sage überliefert, dass er von Hirten im tibetischen Hochland entdeckt wurde, deren Yaks auf einmal besonders leistungsfähig waren und vor Energie nur so strotzten. Die Hirten führten diesen Umstand auf die Pilze zurück, die sie auf den Weiden fanden. Seitdem wird Cordyceps auch vom Menschen verzehrt und geschätzt. Für die Herstellung des Extrakts wird übrigens nur das Mycel gezüchtet.


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Hericium

Hericium erinaceus

Auch bekannt als:
Igelstachelbart, Knolliger Stachelbart, Affenkopfpilz, Löwenmähne, Pom-Pom

Ursprung:
Nahezu weltweite Verbreitung, auch in Europa heimisch, insgesamt eher seltenes Vorkommen; seit 50 Jahren kultiviert

Beschreibung:
Aufgrund seines charakteristischen Aussehens wird Hericium als Igel-Stachelbart oder Affenkopfpilz bezeichnet. Bei uns ist er als Speisepilz weitestgehend unbekannt. Dabei schätzen Kenner ihn wegen seiner zitronigen Note und vergleichen den Geschmack mit Meeresfrüchten.


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Maitake

Maitake - Grifola frondosa

Auch bekannt als:
Klapperschwamm, Tanzender Pilz, Laubporling, Hen-of-the-Woods

Ursprung:
Ostasien, Europa, Nordamerika; heute in vielen Ländern kultiviert

Beschreibung:
Maitake wird auch als Klapperschwamm oder "Tanzender Pilz" bezeichnet. Früher führten Sammler - so die Überlieferung - wahre Freudentänze auf, wenn sie diesen Pilz fanden. Der Pilz galt als besonders wertvoll, war aber auch nur selten und schwer zu finden.


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Polyporus-Umbellatus

Polyporus Umbellatus

Auch bekannt als:
Eichhase, Grifola umbellata, Zhu Ling

Ursprung:
Der Pilz kommt überall auf der Welt in gemäßigten Klimazonen vor

Beschreibung:
Der Polyporus gilt als ausgezeichneter, wenn auch noch unbekannter, Speisepilz mit einem feinen Aroma. Seine Nutzung ist bereits seit langem dokumentiert. Er gehört zu den meist verehrten Pilzen in Asien. Die auffälligen Fruchtkörper, die in dichten Büscheln stehen, können mehrere Kilogramm schwer sein.


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Reishi

Reishi

Auch bekannt als:
Ganoderma lucidum, Ling Zhi, Glänzender Lackporling

Ursprung:
Er kommt weltweit vor und wächst bevorzugt an Laubbäumen

Beschreibung:
Der Reishi-Pilz wird im Japanischen auch gerne Göttlicher Pilz oder Pilz der Unsterblichkeit genannt. Aufgrund seines seltenen Vorkommens gilt er als besonders wertvoll. Auch durch sein Aussehen macht er auf sich aufmerksam. Der Fruchtkörper glänzt wie lackiert, daher auch sein passender deutscher Name "Glänzender Lackporling". Er ist korkartig hart und daher nicht als Speisepilz geeignet.


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Shiitake

Shiitake / Lentinula edodes

Auch bekannt als:
Pasaniapilz, Shaingugu, Hua Gu, Qua Gu, Forest mushroom

Ursprung:
Ausschließlich in Asien wild wachsend, heute nahezu weltweite Kultivierung

Beschreibung:
Der Lentinula edodes (Shiitake) ist seit über 2.000 Jahren aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe (wie Vitamin D, Ergosterin, B-Vitamine, Kalium, Zink und Aminosäuren) auch als „König der Pilze“ bekannt. Der japanische Name Shiitake bedeutet Pilz (take), der am Pasania-Baum (shii) wächst. In Deutschland wird er deswegen auch Pasaniapilz genannt.


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Pflanzen-Extrakte in den Trivital®-Produkten

Pflanzen und deren Früchte dienen dem Menschen nicht nur zum Sattwerden, sondern liefern ihm auch essenzielle Inhaltsstoffe wie Kohlenhydrate und Mikronährstoffe in Form von Vitaminen sowie Mineralien. Für Wohlbefinden und Gesundheit sind diese Stoffe für den Menschen unabdingbar.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Das besondere an Pflanzen und deren Extrakten ist, dass sie nicht nur wichtige Mikronährstoffe enthalten, sondern auch sogenannte „Sekundäre Pflanzenstoffe“.  Sie geben beispielsweise den Pflanzen ihre Farbe oder dienen als Abwehrstoffe gegen Fressfeinde. Ein ziemlich bekannter sekundärer Pflanzenstoff ist beispielsweise Beta-Carotin, der der Möhre ihre orangene Farbe verleiht. Auch für den typischen Geruch einer Knoblauchzehe sind solche Stoffe verantwortlich.

Mit unserer Nahrung nehmen wir Menschen diese sekundären Pflanzenstoffe auf, die dann wiederum Einfluss auf unsere Stoffwechselprozesse nehmen können.

Neben den Vitalpilzen und Mikronährstoffen sind ausgewählte Pflanzenstoffe ein weiterer fester Baustein in den Rezepturen der Trivital-Produkte:

Hagebutte

Hagebutte

Hagebutten sind die Früchte verschiedener Rosenarten. Sie schmecken süßsäuerlich und werden für Tees und Marmeladen genutzt. Das Mark der Hagebutte enthält 20-mal mehr Vitamin C als eine Zitrone. Aus diesem Grund spielt die Hagebutte schon seit hunderten von Jahren eine wichtige Rolle in der Ernährung.


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Gingko

Ginkgo

Der Ginkgo-Baum wird auch als Lebens- oder Wunderbaum bezeichnet. Und das nicht ohne Grund: Er existiert seit fast 300 Millionen Jahren. Er ist sehr widerstandsfähig und gilt als Symbol für ein langes Leben und Freundschaft. Besonders charakteristisch sind die fächerförmigen Blätter. In der chinesischen Philosophie steht die zweiteilige Blattform für Ying (Sanftheit) und Yang (Lebenskraft).


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Ginseng

Ginseng

Beheimatet ist Ginseng hauptsächlich in Korea, Russland und im nordöstlichen China. Vor allem in Asien ist die Ginseng-Wurzel ein Symbol für Kraft, Gesundheit und langes Leben. Niederländische Seeleute haben die Wurzel im 17. Jahrhundert nach Europa gebracht und seitdem wird Ginseng auch bei uns geschätzt.


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Ingwer

Ingwer

Ingwer ist eine tropische Gewürzpflanze und wird seit Jahrtausenden im östlichen Asien angebaut. Er besitzt einen reich verzweigten Wurzelstock, der gelblich-braun gefärbt ist, aromatisch riecht und einen sehr speziellen fruchtig-scharfen Geschmack besitzt. Die Wurzelknolle wird vielseitig verwendet. Sie ist u. a. eine beliebte Zutat in vielen asiatischen Gerichten.


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Kurkuma

Kurkumin (aus Curcuma)

Kurkumin ist der gelbe Farbstoff der Kurkuma-Knolle. Bei ihr handelt es sich um ein tropisches Gewächs, deren Knollen in Asien seit jeher als Kostbarkeit verehrt werden. Kurkuma wird auch Gelbwurz genannt und gehört zur Familie der Ingwergewächse. Der Geruch der Kurkumaknolle ist pfeffrig-erdig, der Geschmack würzig-herb.


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Melisse

Melisse

Die Blätter der Melisse duften bei Berührung zitronenartig – deswegen wird die Pflanze auch häufig Zitronenmelisse genannt. Benediktiner-Mönche brachten die Pflanze aus den Mittelmeergebieten über die Alpen. Seitdem ist sie ein fester Bestandteil vieler Klostergärten. Sie wird vor allem als Tee verwendet, um sich einen Moment der Entspannung zu gönnen. Aufgrund des leicht zitronenartigen Geschmacks eignet sich die Melisse auch für Salate oder als Gewürzkraut für Fisch.


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Rispenhirse

Rispenhirse

Die Rispenhirse ist eine alte Getreidepflanze. Ihr Ursprung liegt in Asien. In der Steinzeit verbreitete sie sich bis nach Europa. Viele tausende Jahre war die Rispenhirse eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel. Rispenhirse ist eine Quelle für Silizium in Form von Kieselsäure.


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Rosenwurz

Rosenwurz (Rhodiola)

Rosenwurz findet man überwiegend in arktischen Regionen. Kein Wunder also, dass der Einsatz der widerstandsfähigen Pflanze besonders in Russland und Skandinavien weit verbreitet ist. Schon bei den Wikingern galt sie als Stimulator von Kraft und Ausdauer. Ihren Namen verdankt die Pflanze der Tatsache, dass die Wurzeln nach Rosen duften, wenn man sie anschneidet.


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Rotklee

Rotklee

Rotklee ist weit verbreitet – man findet ihn auf Wiesen, Feldern und lichten Wäldern. Auch als Kulturpflanze wird Rotklee angebaut. In der Kindheit hat sicherlich jeder Stunden damit verbracht, ein vierblättriges Kleeblatt zu finden. Aber Rotklee ist nicht nur als Glücksbringer, sondern auch für seinen Gehalt an Isoflavonen bekannt.


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Sojabohne

Soja

Vor allem im nordöstlichen China hat der Anbau der Sojabohne eine jahrhundertelange Tradition. Sie gehört zu den Hülsenfrüchten und gilt als weltweit wichtigste Ölsaat. Von Ernährungsexperten wird Soja besonders wegen der guten Eiweißqualität geschätzt. Soja gilt zudem als natürliche Quelle für Isoflavone.


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Traubenkern

Traubenkern

Traubenkerne sind die birnenförmigen Samen der Weinrebe. Sie befinden sich in den grünen, roten oder blauvioletten Früchten der Weinrebe, den bekannten Weintrauben. Die mehrjährige Weinrebe ist ein kletternder Strauch. Sie ist im Mittelmeerraum, in Mitteleuropa und Südwestasien heimisch und liebt sonnige, warme Standorte. Im Traubenkern-Extrakt sind wertvolle Antioxidantien enthalten, wie z.B. Polyphenole.


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Yamswurzel

Yamswurzel

Die Yamswurzel kommt heute weltweit vor, stammt aber ursprünglich aus den tropischen Gebieten. Die Wurzel ist ähnlich der Kartoffel stärkehaltig und daher in vielen Gebieten ein Grundnahrungsmittel. Außerdem ist sie in der Kultur einiger Indianerstämme in Nordamerika fest verankert.


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Vitamine und Mineralstoffe in den Trivital®-Produkten

Die Trivital®-Produkte enthalten neben den chinesischen Vitalpilzen und Pflanzenextrakten wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die zu einem gesteigerten Wohlbefinden beitragen.

Vitamine und Mineralstoffe sind wichtig

Es ist nachgewiesen, dass bestimmte Vitamine und Mineralstoffe wichtig für unser Nervensystem sind. Dazu gehören u. a. die B-Vitamine (Vitamin B2, Vitamin B6 und Vitamin B12). Sie können Müdigkeit und Ermüdung reduzieren - beispielsweise Pantothensäure oder die Vitamine B6 und B12. Diese Vitamine sind also besonders angeraten, wenn wir aufgrund von stressigen Situationen oder Phasen schlecht einschlafen oder durchschlafen.

Pantothensäure ist unter anderem auch mitverantwortlich für eine normale geistige LeistungEisen und Zink - beides Mineralstoffe - unterstützen unsere kognitive Funktion. Diese Nährstoffe unterstützen uns also, wenn sich der Stress auf unsere Konzentration oder Leistungsfähigkeit auswirkt.

Es ist ebenso nachgewiesen, dass bestimmte Vitamine und Mineralstoffe wichtig für unsere Knochen und Gelenke sind. Vitamin C beispielsweise trägt zur normalen Kollagenbildung bei, die wichtig für die Funktion von Knorpel und Knochen ist. Calcium ist der wichtigste Knochenbaustein, daher ist eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff essentiell. Damit der Körper Calcium optimal nutzen kann, ist ein wichtiger Helfer notwendig, nämlich Vitamin D. Es sorgt für eine ausreichende Aufnahme und Speicherung von Calcium in den Knochen.

Die Produkte der Marke Trivital®

Trivital® flex

Trivital® Haut & Haare

Trivital® immun

Trivital® meno

Trivital® mental

Die empfohlenen Verzehrsmengen von Nahrungsergänzungsmitteln dürfen nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.